• Pierre Rodemann

Kastenmöbel modern interpretiert

Klassische Kastenmöbel haben es in der heutigen Möbelwelt sehr schwer. Sie passen einfach nicht mehr zum modernen, minimalistischen Einrichtungsstil der heutigen Zeit. Sie einfach wegzulassen führt aber ebenfalls zu einem Problem – Es fehlt Stauraum.

Ein Kastenmöbel bzw. ein Schrankmöbel beliebiger Größe, bietet in der Regel viel Platz zum verstauen und dieser wird in den meisten Haushalten auch dringend benötigt.

Früher richtete man sich noch mit großen Wohnwänden rund um den Fernseher und großen Esszimmerschränken ein, heute findet man in den meisten Fällen ein kleines Lowboard und ein Sideboard vor.


Was aber, wenn man sich nicht von Dingen trennen kann, oder einfach viel besitzt, das verstaut werden möchte? Glücklicherweise gibt es mittlerweile einige Hersteller, die es schaffen, auch Kastenmöbel modern zu gestalten und trotzdem genügend Stauraum bieten.


Da gibt es zum einen die, mittlerweile zum Trend gewordenen, Industriemöbel. Immer häufiger sieht man Stahlgestelle bei Tischen oder Stühlen. Aber auch Regale werden in diesem Stil produziert. Ein Mix aus Schubladen, Türen und offenen Fächern machen z.B. die Serie Madison Dark aus der Styles United Kollektion sehr interessant.


Es gibt Regale bzw. High- sowie Lowboards, alle im einheitlichen Industrielook. Diese Modelle sind vor allem Interessant, da Sie auf der einen Seite Stauraum bieten, trotzdem aber insgesamt offen wirken und somit die Räumlichkeiten leichter und größer wirken lassen.


Madison Dark

Natürlich gibt es aber auch nach wie vor klassiche Kastenmöbel. Damit sind Möbel gemeint, die aus einem Korpus und einer Tür und oder Schubläden bestehen.

Die Frage ist letztendlich nur, wie diese gestaltet werden.

Auch ein solches Möbelstück kann leicht und filigran wirken.


Cubo Sudbrock

Genaus das setzt der deutsche Hersteller Sudbrock hervorragend um.

Die Möbel der Firma Sudbrock können sowohl als hängende Variante, als auch auf Füßen bestellt werden. Hängende Möbel tragen grundsätzlich zu einem luftigen Look bei, aber Sudbrock bietet auch einige sehr filigrane Fußvariationen an, die dem in nichts nachstehen.


Was man bei der Wahl seiner Staurraummöbel außerdem beachten sollte, ist die Proportion. Je nach Raum bieten sich andere Maße an. Wenn man hohe Decken hat, kann man natrülich gut auf ein Highboard zurückgreifen, trotzdem sollte dieses nicht zu breit sein, sonst wirkt es zu wuchtig, egal wie filigran z.B. die Früße gestaltet sind.


Ein hängendes Sideboard hingegen kann durchaus auch einen großteil der Wand einnehmen, da es insgesamt schmal und dadurch eher unffäliger wirkt. Vor allem, wenn es in Wandfarbe gehalten ist.

Wenn die Kastenmöbel eher unauffällig wirken sollen, ist das ein weiterer Tipp. Ein weißes Lackmöbel fällt vor einer weißen Wand einfach nicht so auf, wie ein dunkles Möbelstück.

Dafür kann bei kleinen Solitärmöbeln mit Farbe gespielt und somit etwas Leben in den Raum gebracht werden.


Wie sieht's bei Euch aus? Bekommt Ihr immer alles gut unter, oder habt auch Ihr hin und wieder Probleme mit dem Staurraum?

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